Ein neuer "Head" für die Software Entwicklung

Willkommen: Markus Oberauer Head of Software Development

Grassfish erweitert sein Team um ein weiteres Mitglied am österreichischen Standort. Markus Oberauer wird als Head of Software Development das Bindeglied zwischen Geschäftsführung und Entwicklung sein und ein schlagkräftiges Team führen und weiter ausbauen.

Markus Oberauer

Als Softwareentwickler hatte Markus die Möglichkeit, zahlreiche Technologien und Prozesse kennenzulernen. 

Die prägendste Station seiner Karriere war die Firma AIM (jetzt Simcorp) – ein Unternehmen aus dem Finanzsektor. Hier legte Markus den Fokus auf die Strukturierung von Prozessen in der Softwareentwicklung. Als Scrum Master von vielen Teams wurde ihm sehr schnell klar, dass ihm das Management sowie die Mitarbeiter selbst sehr am Herzen liegen. Er entschied sich daher für die Leitung von interdisziplinären Teams bei der Firma BEKO als nächste Station, wo er SCRUM Prozesse erfolgreich einführte.

Nun wird er seine langjährige Erfahrung aus dem Management der Softwareentwicklung bei Grassfish einbringen und damit für unsere agile Struktur zuständig sein. Wir freuen uns, Markus in unserem Team willkommen zu heißen!

Avatar 150x150 Markus Oberauer

3 Fragen an Markus:

Warum Grassfish?

An Grassfish begeistert mich die offene Kommunikation, sowie der starke Zusammenhalt, die hier gelebt werden. Die unterschiedlichen Technologien im Hardware-, und Softwarebereich ergeben eine sehr interessante Mischung und stellen eine besonders reizvolle Herausforderung für mich dar. 

Warum dieser Job?

Am meisten Freude an meiner Arbeitet bereitet mir, wenn eine Idee, die ursprünglich nicht umsetzbar schien, durch mein Mitwirken zur Realität wird.

Erzähle kurz etwas über dich:

In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit meiner wundervollen Familie. Beim Lesen oder Schachspiel kann ich dann so richtig abschalten.

Dein Motto:

„Ich möchte, dass meine Mitarbeiter, mit Stolz und Zuversicht die Herausforderungen der Zukunft meistern, und werde Strukturen fördern, die dies ermöglichen.“ Markus Oberauer, Head of Software Development

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