Personalisiertes Marketing für den Einzelhandel

future technology. touch button inerface illustration on blue background.jpeg

In der Welt des modernen Einzelhandels reichen ‚Einheitslösungen‘ einfach nicht mehr aus. Verbraucher erwarten von Einzelhändlern, dass diese verstehen, wer sie sind, wo sie sind und was sie wollen, so dass Begegnungen geschaffen werden können, die bedeutungsvoll und persönlich sind.

Die gute Neuigkeit ist, dass es Technologien gibt, die diese Art von Personalisierung für alle Verkaufskanäle ermöglichen. Doch zurzeit sind es im Vergleich zum Onlinehandel noch wesentlich weniger Einzelhändler, die ihre Kundenkommunikation innerhalb des Ladens erfolgreich personalisieren. Woran liegt das?

Kooperation im Laden

Ein Problem besteht darin, dass Einzelhändler nicht das richtige Web-Management-System zur Förderung personalisierter Kundenerlebnisse verwenden – viele benutzen sogar überhaupt kein digitales Managementsystem. Diese Einzelhändler verlassen sich noch immer ausschließlich auf die Kenntnisse und Fähigkeiten ihrer Verkaufsmitarbeiter, ohne diese mit den digitalen Hilfsmitteln zur Optimierung der Kundenbetreuung auszustatten.

Der Grund warum Verkaufsmitarbeiter sowohl für Einzelhändler als auch Kunden eine so wichtige Rolle spielen ist, dass sie die Marke persönlich und relevant machen. Wir wissen aber auch, dass es bei der Qualität der ladeninternen Kundenbetreuung deutliche Schwankungen geben kann; eine schlechte Erfahrung ist im besten Fall enttäuschend, doch kann schlimmstenfalls dazu führen, dass der Kunde nie mehr zurückkommt.

Das heißt jedoch nicht, dass menschliche Interaktionen ersetzt werden sollten; ganz im Gegenteil. Die effektive Personalisierung von Markenbotschaften und Marketingaktionen liegt weder ausschließlich in der Hand des Mitarbeiters NOCH in der der Maschine. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn sich Mitarbeiter mit der Unterstützung von Technologien effektiv um den Kunden kümmern.

Personalisierung der Dienstleistungen im Einzelhandel                          

Im Idealfall sollten Einzelhändler ihr Verkaufspersonal mit Hilfsmitteln ausstatten, die helfen, das Einkaufserlebnis anhand von Technologielösungen zu personalisieren, statt sich in Sachen Individualisierung ausschließlich auf das Personal zu verlassen. Das kann auf zwei verschiedene Arten funktionieren:

  1. Durch die Einführung von Smart-Lösungen, mit denen potentielle Kunden innerhalb des Ladens digitale Angebote, wie z. B. intelligente Werbefenster und Selbstbedienungskioske, verwenden können.
  2. Durch die Ausstattung der Verkaufsmitarbeiter mit Technologien, anhand derer sie die Kunden effektiver und persönlicher bedienen können. Dies können Tablets oder andere tragbare Geräte sein, die den Kunden digital erkennen bzw. darauf reagieren, was im Rest des Ladens passiert.

Die Herausforderung liegt bei beiden Lösungen darin, ein skalierbares interaktives Modell zu schaffen, das so angepasst werden kann, dass es auch auf lokaler Ebene funktioniert.

Die richtige Technologie zum Personalisieren von Inhalten

Wie bereits erwähnt, verwenden viele Einzelhändler keine Web-Management-Lösung (bzw. keine, die sich für diesen Zweck eignet), um die steigende Zahl der im Ladengeschäft eingeführten Technologien mit einzubinden. Doch die Back-End-Plattform ist entscheidend, wenn es um die Front-End-Lösungen zur Verbesserung des Kundenerlebnisses geht.

Mit der richtigen Lösung können Filialleiter jedes einzelne ladeninterne Gerät mit Smart-Technologie von einer einzigen Plattform aus steuern – ganz gleich ob dieses Gerät gerade von Kunden oder von Mitarbeitern benutzt wird. Wenn alle Technologielösungen von einem zentralen Ort aus eingesehen und gesteuert werden können, sind Einzelhändler in der Lage, strategische Entscheidungen darüber zu treffen, welche Inhalte sie wo einsetzen möchten, um individuelle Ladenbesucher anzusprechen.

Doch nicht nur das, mit einer zentralen Web-Plattform können örtliche Teams auch Entscheidungen darüber treffen, was innerhalb ihres Geschäfts am besten funktioniert. Während das Marketingteam in der Hauptverwaltung beispielsweise ein Lösungspaket anfertigt und dieses in verschiedene Sprachen übersetzen lässt, kann das regionale Filialteam wählen, welche Teile des Pakets es zu welcher Zeit nutzen möchte, indem es bestimmt, wie effektiv die einzelnen Elemente auf die Besucher, die den Laden betreten, wirken.

Regionale Teams können damit nicht nur Marketingbotschaften an ihren Laden anpassen, sondern haben auch Zugriff auf weitere leistungsstarke Tools, mit denen sie produktrelevante Entscheidungen basierend auf örtlichen Faktoren treffen können – beispielsweise was die Preisgestaltung angeht. Ein Bereich, der von Preisflexibilität auf Filialebene profitieren kann, ist der Lebensmittelsektor. Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Blog zum Thema dynamische Preisanpassung am Verkaufsregal im Lebensmitteleinzelhandel.

Eine Plattform, tausende von Lösungen

Das Internet der Dinge (IoT - Internet of Things) haben zurzeit vielleicht noch nicht viele Einzelhändler auf ihrem Radarschirm, doch das sollte sich bald ändern. Die richtige Plattform kann eine Suite von ladeninternen Technologien in ein zusammenhängendes System von interaktiven Kundenlösungen verwandeln. Damit sind Einzelhändler in der Lage, digitale Interaktionen bedarfsgerecht anzupassen und gleichzeitig einzelne Filialen zu befähigen, zentralisierte Kampagnen so für sich zu interpretieren, wie es für ihren Standort am wirksamsten ist. Das ist eine effektive Methode, um sowohl auf nationaler oder sogar auf internationaler Ebene maßgeschneiderte Kampagnen zu liefern.

Sprechen Sie mit Grassfish, um herauszufinden, wie unsere smarten Einzelhandelslösungen eine dynamische Anpassung der Inhalte in Ihrem gesamten Filialnetzwerk ermöglichen.

 

diesen Post teilen:

 

 

kommentieren Sie etwas